Billige Pensionen in WienWien Innere StadtWien LeopoldstadtWien LandstraßeWien WiedenWien MargaretenWien MariahilfWien NeubauWien JosefstadtWien AlsergrundWien FavoritenWien SimmeringWien MeidlingWien HietzingWien PenzingWien Rudolfsheim FünfhausWien Ottakring"

"Billige Pensionen in WienWien Innere StadtWien LeopoldstadtWien LandstraßeWien WiedenWien MargaretenWien MariahilfWien NeubauWien JosefstadtWien AlsergrundWien FavoritenWien SimmeringWien MeidlingWien HietzingWien PenzingWien Rudolfsheim FünfhausWien Ottakring"


 

 

WienWien Innere StadtWien LeopoldstadtWien LandstraßeWien WiedenWien MargaretenWien MariahilfWien NeubauWien JosefstadtWien AlsergrundWien FavoritenWien SimmeringWien MeidlingWien HietzingWien PenzingWien Rudolfsheim FünfhausWien Ottakring A-Z


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"Billige Pensionen" von A - Z
Wien Tourismus
Billige Pensionen in Wien Zentrum
1020 Wien
Tel. 0043-1-24555
info@wien.info
Einige Hotels in der Inneren Stadt.

Die Liste ist weder aktuell noch vollständig!
Astoria, Kärntnerstraße 35
Bristol, I., Kärntnerring, Wien Innere Stadt
5/7. Dungl, I., Gluckgasse 1, Wien Innere Stadt
Erzherzog Karl, I., Kärntnerstraße 13, Wien Innere Stadt
France, I., Schottenring 3, Wien Innere Stadt
Grand.I., Kärntnerring 9, Wien Innere Stadt
Goldene Ente, I., Riemergasse 4., Wien Innere Stadt
Habsburg, I., Rotenturmstraße 4, Wien Innere Stadt
Imperial, I., Kärntnerring 16, Wien Innere Stadt
Kaiserin Elisabeth, I. Weihburggasse 3, Wien Innere Stadt
König von Ungarn, I., Schulerstraße 10, Wien Innere Stadt
Klomser, I., Herrenigasse 19, Wien Innere Stadt
Krantz, I., Neuer Markt 5, Wien Innere Stadt
Matschakerhof,I., Seilergasse 6, Wien Innere Stadt
Meißl & Schaden, I., Neuer Markt 2, Wien Innere Stadt
Metropole, I., Morzinplatz, Wien Innere Stadt
Müller, I., Graben 19, Wien Innere Stadt
Österreichischer Hof, I, Rotenturmstraße 18, Wien Innere Stadt
Royal, I., Graben-Stefansplatz, Wien Innere Stadt
Sacher, I., Augustinerstraße 4, Wien Innere Stadt
Tegetthoff, I., Johannesgasse 23, Wien Innere Stadt
Ungarische Krone, I.. Seilerstätte, Wien Innere Stadt
Wandl, I., Am Peter 12, Wien Innere Stadt
Einige der bekanntesten Restaurants in der Inneren Stadt.

Die Liste ist weder aktuell noch vollständig!
Hotel Bristol, I., Kärntnerring
Deutsches Haus, I., Stefansplatz 4.
Grand Hotel, I., Kärntnerring.
Grüner Anker, I., Grünangergasse 10
Griechenbeisl, I., Griechengasse 3
. Hartmann,
I., Kärntnerring 10. Hopsner & Sohn, I., Kärntner-
Straße 61. Imperial, Hotel, I., Kärntnerring. Kärntnerhosrestaurant,
I., Maysedergasse. Leber, I., Babenberg:rstraße
5. Löwenbräu, I., Sranzensring. Meißl & Schaden,
I., Neuer Markt. Opernrestaurant, I., Operngasse
Rathauskeller,I, Rathaus.
Sacher, I., Augustinerstraße.
Spatenbräu, I., Kärntnerstraße.
Schneiders Restaurant Südbahn, III., Südbahnhof.
St. Stefanskeller, I., Rotenturmstraße
Wiener Stadtkeller, I., Jasomirgottstraße 6.
Hopfners Grabenrestaurant, I., Graben.
Vegetarische Speisehäuser.
Weinstuben und -Keller.
Bodega, L, Kärntnerstraße 23; I.,
Kolowratring 14; I ,Führichgassa 3.
Di Pauli, I., Wallfischgasse 7.
Krugerhof, I., Krugerstraße 3.
St.Urbanikeller, I., Am Hof 12.
Eszterhazy-Keller, I., Haarhof 1.
Göttweiger Stiftskeller-Schank, I., Spiegelgasse 9.
Heiligenkreuzer Stiftskeller,I., Schönlaterngasse 5.
Rathauskeller, I., Rathaus.
Melker Stiftskeller, I., Schottengasse 3.
Lilienfelder Stiftskeller, I., Krugerstraße 4.
Klosterneuburger Stiftskeller, I., Renngasse 10.
Schotten Stistskeller, L, Freyung 6.
Führer durch die Stadt Wien - Teil 2
Achtung Angaben nicht vollständig und nicht aktuell!
Mit dem Falle der inneren Bastionen im Jahre 1858 war der Stadt die Möglichkeit der freien
Ausbreitung gegeben. 1873 fand die berühmte Wiener Weltausstellung statt und 1891 entstand durch
die Einbeziehung der Vorstädte das heutige Groß=Wien. Nun besteht Wien aus 21 Bezirken und hat
über zwei Millionen Einwohner.
Der beglückende Zauber, dem Jeder verfällt, der in Wien längere Zeit lebt und mehr zu sehen imstande ist, als irgend ein oberflächlicher Beobachter, geht von dem seltsamen Ineinanderfließen vergangener großer Zeit und lebendiger Gegenwart aus; er ist allenthalben, am besten in der Inneren Stadt, zu beobachten. Mitten aus dem Getriebe der Kärntnerstraße oder des Grabens, das zur Mittagstunde und zwischen 6 und 7 Uhr abends am lebhaftesten ist, können uns wenige Schritte in die versonnenen Dämmerschatten schmaler Seitengassen führen, die von schlafenden Palästen und alten Häusern flankiert sind. Hier bewahren die grauen Quadern uralte Erinnerungen. Der „Schab den Rüssel", das ehemalige Kloster zur Himmelspförtnerin" in der so benannten Gasse, der „schmeckete (riechende) Wurm" in der Schönlaterngasse, der „Stock im Eisen", der „Heidenschuß", das alles sind einzelne Namen unter vielen anderen, in denen Märlein und Sagen deutscher Vergangenheit verborgen liegen. Die alte Kultur Wiens hängt mit allen diesen Dingen ebenso innig zusammen, wie etwa mit dem Nibelungenlied, das am Babenbergerhos ent(tand oder mit den süßen Walzern, die von hier aus den Siegeszug durch die Welt angetreten haben. Diese Stadt ist adelig durch ihre ruhmreiche und lange Vergangenheit, durch die Kunstwerke, die sie hervorgebracht hat und durch die vornehme Atmosphäre, in der so viel Schönes und Edles seine Lebensbedingungen fand. Der Hos der Habsburger ist sür die Kunst vieler Jahrhunderte ein starker Hort gewesen und unschätzbare Werte, die heute der ganzen Menschheit gehören, sind hier in der Sonne kaiserlicher Huld und kunstbegeisterter Bürgerschaft zu ewigem Leben emporgesprossen. Um einen Hauch jener Zeit zu verspüren, braucht man nur die kurze Tramway oder Stadtbahnfahrt nach Schönbrunn anzutreten. Dort, in den nach Versailler Muster verschnittenen Alleen und Laubgängen hat sich das ganze Geheimnis des lebensfrohen und galanten Jahrhunderts der großen Revolution gleichsam konserviert. Es ist, als ob in diesem prächtigen Rokokogarten die Zeit stehen geblieben wäre. Der weite Himmel, der sich über der eleganten Silhouette der Gloriette, über dem künstlich ausgehäuften Trümmerwerk der Ruine ausspannt, blickt ebenso gleichmütig aus die Spaziergänger in moderner Tracht, wie einst aus eine fröhliche,
höfische Gesellschaft, in der sich die junge Erzherzogin Marie
Antoinette besand, aus den prächtigen Generalstab Napoleons oder
aus dessen unglücklichen Sohn, den jungen König von Rom, der
hier die letzten Jahre seines kurzen Lebens verbrachte. Im
Dämmerlicht des Abends bekommen die steinernen Tritone der
Wasserbecken, die Statuen in den Bosketts gespenstiges Leben,
während sich in der langen Senßerfront des Schloss es die letzten
Sonnenstrahlen goldig spiegeln. Wer nicht gerne an den stillen,
spiegelglatten Wassern der Bassins träumt, mag in den großen
Menageriegarten gehen, in dem immer lautes und mannigsfältiges Leben herrscht.
Wien Landstraße Fortsetzung Teil 3
Wien Teil 1
Führer durch die Stadt Wien - Teil 3
Achtung Angaben nicht vollständig und nicht aktuell!
Einen anderen interessiert es vielleicht, das Innere des Schlosses mit seinen 1441 Gemächern und 130 Küchen zu besuchen,
den wundervollen Spiegelsaal, den Zeremoniensaal mit Meyteusgemälden
oder die Tierbilder der Brüder Hamilton
zu bewundern. Der Kaiser liebt dieses
Schloß mit dem herrlichen Park ganz be=
sonders, wenn er auch sür gewöhnlich
in der Hosburg residiert und dort die
Appartements der Reichskanzlei (mit den
bekannten Herkulesgruppen) bewohnt.
Die Hosburg, die den wundervollen
Abschluß des Kohlmarktes bildet und
sür jedermann passierbar i|t, ist natur*
gemäß eines der populärsten Gebäude
Wiens, das jedes Kind liebt und kennt.
Hier, im Schweizerhos, wo die Garden
mit ihren weißen Mänteln, die Trabanten
mit ihren Hellebarden zu sehen sind,
sindet die berühmte Wacheablösung Schlag
1 Uhr mittags statt. Die „Burgmusik",
die Militärkapelle, die mit klingendem Spiele die Ablösung bringt und die alte Wachs **^' mannschast
nach Hause begleitet, bringt hier täglich einige Musikstücke zum Vortrag und ost genug erscheint das
ehrwürdige Haupt des Kaisers an dem bekannten Senßer, um einen Blick aus das militärische Schauspiel
zu wersen. Die ausgedehnte Burg der Habsburger
gäbe in allen ihren künstlerischen Einzelheiten, in
ihrer einzigen Architektonik Stoss zu großen Ab=
handlungen. Die Hosbibliothek mit ihrem Saal von
78 Meter Länge allein ist eine Sehenswürdigkeit,
wie es deren aus Erden nur sehr wenige gibt.
Aber alle diese Dinge, von den kolossalen Reiters
siguren im äußeren Burghos angesangen bis zum
Maria Theresien=Denkmal vor dem Burgtor, das
noch die Kugelspuren des Jahres 1848 zeigt, bis
zum Eseu des Schweizerhoses muß jeder selbst be*
trachten, denn keine Beschreibung, und wäre sie
noch so tressend, könnte ein wirkliches Bild geben,
das den Eindruck des Beschauers ersetzt. Diese
alte Stadt ist voll von Palästen vornehmer Ge=
schlechter. Jeder dieser Bauten hat seine eigenartige
Schönheit, seine künstlerische Individualität. Das
Palais Schwarzenberg mit dem runden Mittelbau
und den breiten Slügeln, vor dem an bestimmten
Tagen der Leuchtbrunnen seine bunten Sarben*
\ wunder in Wassersirahlen spiegelt, liegt vor einem
übrigens allgemein zugänglichen Garten aus der
Zopszeit, den Sremde saß: nie besuchen und der
doch in seiner schattigen Ruhe ebenso schön ist wie
die Bosketts des Gartens, der vor dem
wundervollen Belvederepalais mit seinen grünrostigen Kupferdächern und Kuppeln
liegt. Das Ministerium
des Innern, das Finanzministerium liegen in [blch alten Herrensitzen. Da ist der Palast Kinsky aus der Freyung mit seiner schönen
Sassade, das bürger=
liehe Zeughaus, das
Palais Liechtenstein im
IX. Bezirk. Der Adelspaläste sind viele.
Prachtvolle Portale mit
steingehauenen Wap=
pen, Urnen und
Kränzen, kunstvoll geschmiedete Gitter vor
den hohen Senstern,
stille Gärten und geschnitzte Eichentorc sesseln unaushörlich das Auge jedes künstlerisch empsindenden
Menschen. Der schweigende, altersgraue Universitätsplatz mit der berühmten Aula, übrigens einer der
schönsten alten Plätze des innersten Wien, ist so recht ein Ort, um über die Erinnerungen, die hier in Stein und Mauern schlafen, nachzudenken. Aber das Leben in Wien hat [ich keineswegs so träumerisch abgespielt, wie es das Zwielicht der alten Gassen und die Erhaltung ehemaliger Sormen und Sitten vermuten lassen könnten.
Wien Wieden Teil 4 Fortsetzung
Wien Leopoldstadt Teil 2
Führer durch die Stadt Wien Teil 4
Achtung Angaben nicht vollständig und nicht aktuell!
Das helle Licht exakter Wissenschaft hat von hier aus Strahlen in alle Welt gesendet. In erster Linie ist es die Universität, die mit gerechtem Stolz eine lange Reihe der ersten Namen in der europäischen Gelehrten weit ausweisen kann. Namentlich die medizinische Fakultät, der ein Hyrtl, Billroth, Nothnagel, Neusser angehörten, genießt Weltruf. Die kaiserliche Akademie der Wissenschaften, die hier ihren Sitz hat, (teilt in ihren Jahresberichten so ziemlich das Kompendium alles dessen dar, was Forschergeist der Menschheit erschloß. Was die moderne Technik und Wissenschaft ersonnen haben, ist hier, wie in anderen Großstädten, in erster Linie zum Wohle der Bürger verwendet worden. Nur andeutungsweise sei das Riesenwerk der (städtischen Hochquellenwasserleitung erwähnt, das die Zweimillionenansiedelung mit kristallklarem Gebirgswasser überreichlich versorgt. Zahlreiche Anlagen und öffentliche Parks, darunter als neueste, durch ihre Großzügigkeit auffallende, die von der Gemeinde Wien errichteten Anlagen des Türkenschanz und des Maria Josepha Parkes, der von der Stadt begonnene Wald und Wiesengürtel sorgen dafür, daß der Lusthunger des Großstädters gestillt werden kann. Die berühmte Landesanstalt „am Steinhof", vielleicht die größte, jedensalls aber modernste Irrenanstalt Europas, ist mitleidig den Unglücklichen gewidmet, deren Geijt sleh umnachtet und den körperlich Erkrankten stehen die vielen Spitäler und Krankeninstitute ossen, wobei als neuestes das Jubiläumsspital der Gemeinde zu erwähnen ist. Wärmestuben, Suppen= und Teeanstalten, Waisenhäuser und kostenlose Dienst= und Arbeitsvermittlungen, das sür 4000 Personen berechnete moderne städtische Versorgungsheim, Kindergärten, Säuglingspslegestätten — kurz alles, was der humane Geist unserer Zeit erdacht hat, sindet sich hier zum Heile der Armen und Hilslosen. Die städtische Verwaltung, die ein durchaus moderner Zug auszeichnet, hat mit der Schassung neuer Gas* und Elektrizitätswerke vorbildliche Einrichtungen geschassen. Mit dem Ausgebot aller Kräste des Staates, des Landes, der Stadt und der privaten Wohltätigkeit wird unablässig an der Vervollkommnung aller der Kunst und Wissenschast sowie der Volkswohlsahrt gewidmeten Institutionen gearbeitet. Die einzig*großartigen Hosmuseen mit ihren unsehätzbaren Sammlungen kunsthistorischer und naturwissensehastlicher Gegenstände können jederzeit besichtigt werden. Namentlich die Galerien des kunsthistorischen Museums weisen Besitztümer aus, die allein einen längeren Ausenthalt in Wien sür jeden Kunstverständigen zur Notwendigkeit machen. Es gibt keinen berühmten Namen, der hier nicht vertreten wäre und die Zahl weltbekannter Bildwerke, deren Wert sich in Geld natürlich überhaupt nicht ausdrücken läßt, ist so groß, daß zu einem wirklichen Ersassen der hier angehäusten edeln Schönheit lange Zeit ersorderlich ist. Man könnte eine lange Liste glänzender Meisternamen ansühren, die ihrerseits wieder von den ganz Großen, wie Giorgone, Rassael, Correggio, Tizian, Velasquez, Murillo, Rubens, Dürer, Holbein verdunkelt werden. Außer den modernen Meistern, die im Hosmuseum vertreten sind, sindet man eine reiche Sammlung moderner Gemälde in der Staatsgalerie (Belvedere), dann neben berühmten Bildern auch in den Liechtensteinschen, Harrachs, Schönborn=, Czerninschen Galerien. Außerdem sind permanente Ausheilungen im Künstlerhaus, in der 11 Sezcssion und im Hagenbund zu sehen. Es gibt so viele hi(torische Sammlungen in Wien, die zugänglich sind, daß es unmöglich ist, sie alle namentlich auszusühren. Man könnte nur noch das hervorragende, namentlich durch die kostbare Kollektion von Viennensia bedeutende Museum der Stadt Wien, die Hosschatzkammer, die Hossattel= und Wagenkammer und das Arsenal ansühren und vieles über die kunstgewerblichen und wissenschastlichen Sammlungen, die außerdem ^ j noch existieren, ungesagt lassen. Die Bedeutung Wiens als Musikstadt ist so allgemein be= kannt, dag man eigentlich verzichten könnte, darüber noch besonders zu sprechen. In dieser Stadt ist die eigent= liehe Heimat des Walzers, der dem sröhlichen Geist der Bewohner, ihrem ausgeprägten musi= kalischen Gesühl, der lieblichen Landschast und dem goldenen Weine der Reben= hügel seine Geburt verdankt. Die hei= tere Sinnlichkeit, die durch eine alte Kultur geläuterte Empsindung der Wiener, die durch viele Jahrhunderte ihre Stadt als den Mittelpunkt deutseher Lande betrachten konnten, vielleicht auch die Empsänglichkeit sür das Schöne, das in dem Wesen und der Musik sremder Völker lag, mit denen Wien in stetiger Be= rührung war, hat den subtilen Geschmack der Wiener sür eine bestimmte Art melodiöser und leichter Musik begründet. Aber aus diese Basis erhoben sich auch die großen musikalischen Heroen, die in Wien unsierbliche Werke geschassen haben und die klingende Lust, die von Noten ersüllte Atmosphäre dieser Stadt war ihnen ein Element, in dem sie sich wohl sühlten und das sie zu sruchtbarem Schassen anregte. Aus dem Grün der Wälder, der lächelnden Anmut der Srauen, aus Quellenrauschen und Vogelstimmen schöpsten sie jene ko(t= bare Inspiration, die den Künstler besähigt, die Schätze seines Innern zu heben.
Wien Margareten Teil 5 Fortsetzung
Wien Landstraße Teil 3
Führer durch die Stadt Wien Teil 5
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Gibt es etwas, das mehr Wienerisch wäre, als die Walzerdynastie Strauß, deren entzückende wehmütig=lu(tigen Tänze immer den leichten Unterton des Wiener Volksliedes hören lassen? Ihre kleineren Brüder waren ja die Volkssänger, die sich selbst Texte und Noten machten und jene eigentümlichen, sür das Wiener Wesen so charakteristischen halb jauchzenden, halb weinenden Lieder schusen. Ihr Stammvater war der lustige Bänkelsänger Augustin, der zur Zeit der Türkennot seine Wiener Mitbürger erheiterte. Und auch die Lust des Wieners am Kritisieren und Schimpsen spiegelte sich in der milden Sorm lustiger Satyre in ihren Strosen ab. Aber neben der leichten Musik, neben dem berückenden Zauber der schmeichelnden Walzer entbanden, wie gesagt, gewaltige Werke der Klassiker, die hier lebten. Haydn wirkte hier, Beethoven erschus seine großen Symphonien, Mozart dirigierte im Hose des alten Sreihauses seine Zauberslöte. Schubert goß einen Goldregen von herrlichen Liedern über diese Stadt aus und beschenkte das deutsehe Volk mit Gaben, die ewiges Leben besitzen. Hier wirkte das von seiner Zeit verkannte Genie Bruckners; Brahms lebte ebensalls in Wien und einige Zeit auch Richard Wagner. Sicherlich bieten heute nur wenige Städte so vielseitige musikalische Genüsse, wie Wien. Außer der Hosoper, «1 ^ deren Rus nicht erst betont zu werden braucht, sind hier die auserwählten, aus höchster Stuse gehenden Darbietungen der Philharmoniker, die ausgezeichneten Konzerte, die die Gesellschast der Musiksreunde gibt, zu hören. Die vortresslich geschulten Vereine sür Männer14 gesang, wie der Wiener Männergesangverein, der Schubertbund, der akademische Gesangverein usw. leisten Vollkommenes in ihrer Art. Zu diesen Konzerten im großen Stil kommen die der berühmteren Virtuosen aus allen musikalischen Gebieten, die Wien regelmäßig besuchen. Sür den Liebhaber der leichteren Muse gibt es vorzügliche Operettentheater, die- auch aus historischer Basis (tehen, wie die Namen Strauß, Suppe und Millöcker beweisen. Man braucht nur z. B. an die „Sledermaus" zu denken, die von hier den Siegeszug um den Erdball antrat. Auch die jüngeren Operettenkomponisten haben in den letzten Jahren solche Weltersolge zu verzeichnen. übrigens ist auch sür die, denen das Geld sür teure Sitze mangelt, gesorgt. Überall, in allen Gärten, im Prater und in unzähligen Restaurants spielen nachmittags oder abends die ausgezeichneten Militärkapellen oder Zivilmusiker von Rus. Auch die Ärmjten gehen nicht leer aus. Vor dem Rathaus, in den Anlagen des Volksgartens und zum Schauspiel des leuchtenden Brunnens am Schwarzenbergplatz sinden regelmäßig Platzmusiken statt, die mit ihrem reichhaltigen und gutgewählten Programm Tausende von Spaziergängern ersreuen. „Wiener Musik" ist etwas, das sich schwer desinieren läßt. Wer sie einmal gehört hat, der sühlt es. Und es ist kein Wunder, wenn alljährlich Musiksreunde von nah und sern in die Stadt (trömen und nur schweren Herzens von einem Orte scheiden, der ihnen jeden nur denkbaren Genuß musikalischer Art zu bieten vermag. Wer aber in das intimere Leben Wiens hinein kommt, etwa in die gediegenen Bürgerhäuser als gern gesehener Gast Zutritt hat, der (taunt über das hochkultivierte musikalische Gesühl, das alle Kreise der Stadt an der Donau beherrscht. Auch die Literatur und ihre Größen wurden naturgemäß vom schillernden, bunten und an Anregungen überreichen Leben Wiens magisch angezogen. Grillparzer schrieb hier seine klassischen Dramen, deren edle Sprache und herrliche Gedankenwelt immer mehr gewürdigt wird. Hier schöpste Anzengruber aus dem Vollen. Bauernseld und Anastasius Grün lebten in den Mauern der Stadt. Auch die moderne Literatur sand hier bekannte Repräsentanten wie Schnitzler, Bahr, den Romancier Bartseh und den Tiroler Schönherr. Es ist begreislich, daß in einer Stadt, die sich noch an die Glanzperiode des Burgtheaters erinnert, ein ungemein reges Interesse sür darsteilende Kunst in allen Volksschichten vorhanden i(t. Die Schauspieler, die in dem alten, längst durch den stolzen Renaissancebau ersetzten, Gebäude die Siguren verkörperten, die von den literarischen Genien der Menschheit erschassen worden waren, haben das Sprichwort von der Nachwelt, die dem Mimen keine Kränze slicht, widerlegt. Die lange Liste berühmter Schauspieler und Schauspielerinnen, deren Porträts in den Marmorgängen des vornehmen Hosburgtheaters verewigt sind, gehört längst der Geschichte der Schauspielkunst an. Noch immer gilt dieses kaiserliche Theater als die Akademie der Auserlesenen und es ist sür jeden deutschen Schauspieler das höchste Ziel, aus den Brettern, die so große und bedeutende Kunstkräste trugen, als Mitglieder des Burgtheaters austreten zu können. 16 Die Bildhauerwerke, die in Wien zu sehen sind, haben zum Teile längst in Werken über bildende Kunst und in vorzüglichen Reproduktionen ihren Weg in die ganze Weh gesunden. Das edel=schöne Canova=Grabmonument in der Augu{tiner=Kirche z. B. kennt wohl jeder Gebildete, bevor er es in Wirklich» keit sieht. Die seltsam verschnörkelte, schöne Pes> saule am Graben, der prachtvolle Bronzebrunnen Rasael Donners am Neuen Markt, die Reiterstatuen des Prinzen Eugen und des Erzherzogs Karl im äußeren Burghos, das Standbild Schwarzenbergs muß jeder betrachtet haben, der sich ein Bild von Wien machen will. Es i(t hier nicht der Ort, die zahlreichen Denkmäler, die unsere Stadt auszuweisen hat, detailliert zu beschreiben. Das Reizvolle an ihnen i|t die Verschiedenheit der künstlerischen Aussührung, die ebenso in der Individualität der Zeitepochen, denen sie angehören, als in der Sreiheit liegt, die man den Künstlern in ihren Entwürsen ließ. Kein Machtgebot hat hier dem begeistert Schassenden ins Handwerk gepsuscht. Man braucht nur etwa den nachdenklich im Lehnstuhl träumenden Goethe, den zierlichen Marmor=Mozart aus dem Albrechtsplatz oder das wuchtige Löwen* gespann Marc Aureis vor der Sezession zu vergleichen, um zu erkennen, daß man die Künstler mit ihrem Thema nach sreiem Ermessen [ehalten ließ, sieberlich nicht zum Schaden der Stadt.
Wien Mariahilf Teil 6 Fortsetzung
Wien Wieden Teil 4
Führer durch die Stadt Wien Teil 6
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Die ganz modernen Denkmäler sür Anzengruber oder sür die Walzerkönige Strauß und Lanner, die mit sast Rodinscher Krast gemeißelte „Besreiung der Quelle" im Stadtpark beweisen, daß die Schassenden in keiner Weise an die (trengen Kunstregeln der Antike gebunden waren. Daß die Nationalhelden, wie Tegetthoss und Radetzky, ihre populären Standbilder haben, der eine aus dem Prater(tern, der andere nunmehr vor dem neuen Kriegsministerium, ist den Wienern ebenso wichtig, wie der Löwe Liebenbergs, der knurrend seine Pranke aus den Türkenschild legt, oder der sinnende Raimund vor dem Volkstheater. Der Wiener kennt die Gestalten, die lichtumslossen aus Osterreichs Völkern hervorragen, er verehrt die: große Kaiserin Maria Theresia noch heute und denkt in trauernder Liebe an die sehöne Kaiserin Elisabeth, deren zartes marmornes Denkmal im Volksgarten ßeht. • Das wunderbare, gotische Schnitzwerk des Stephans» domes mit seinen Wasserspeierh> Wimpbergen und Wien Neubau Teil 7 Fortsetzung
Wien Margareten Teil 5
Führer durch die Stadt Wien Teil 7
Achtung Angaben nicht vollständig und nicht aktuell!
Die Wiener Küche, die, trotz der internationalen Speisekarte, auch in den Hotels gepslegt wird, ist weltbekannt und es dürste nicht viele Städte geben, in denen man so gut und vergleichsweise 22 billig ißt, wie in Wien. Nicht zu vergessen i(t bei der Erwähnung kulinarischer Genüsse, daß man sast überall ossenen (d. h. aus dem Saß geschenkten) Qßerreicherwein erhält. Diese billigen und dabei edlen Tischweine bilden neben dem köstlichen, in unerreichter Qualität verzapsten Pilsnerbier und den diversen in= und ausländischen Bieren, eine Spezialität Wiens, um die es beneidet werden kann. Namentlich im- Rathauskeller kann der zünstige „Weinbeißer" (ich an Weinen delektieren, die wohl ah Preis, keineswegs aber an seinem Aroma und Geschmack hinter den hesten ausländischen Sorten zurückgehen. Nirgendwo in der Welt gibt es annähernd so viele Kasseehäuser, wie in Wien. Auch diese Etablissements weisen eine ganz bestimmt wienerische Note aus, die sich nicht so einsach desinieren läßt. Die Seinsehmeckerei des Wieners zeigt sich schon in den verschiedenen Nuancen, in denen er den Kassee verlangt, und die zwischen dem tiessten Schwarz und dem hellsten Isabellgelb variieren. Die Qualität des seit der zweiten Türkenbelagerung bekannten dunklen Trankes i|t hier unerreicht gut und die größte Entbehrung ist es sür den echten Urwiener, wenn er im Ausland nicht nur aus sein vorzügliches heimisches „Rindsleisch" verzichten muß, sondern auch einen Kassee bekommt, der sich tatsächlich mit dem im Wiener Case und auch im Bürgerhaus servierten Getränk in keiner Weise vergleichen läßt. Hier, im angenehmen •Dämmerlichte des Cases, das im Winter wohlig warm, im heißen Sommer kühl gehalten ist, sindet er seine Blätter, seine Partner beim Tarockspiel oder bei den verschiedenen Billardpartien. Es wäre.sehr irrig, aus der übersüllung der Cases am Nachmittag aus behaglichen Hang zum Nichtstun in dieser Stadt zu schließen und die Anwesenden etwa als Tagediebe zu betrachten, wie es von allzu rasch urteilenden Ausländern schon geschehen i|t. In dieser Stadt, die außer germanischen ebensowohl angenommen hat, i(t das KasseeInteressentenkreise tressen und und Unberusenen erörtert, als romanische als orientalische Sitten im Lause der Jahrhunderte haus nichts anderes, als der Ort, an dem sich bestimmte es werden hier ebenso politische Sragen von Berusenen Geschäste abgeschlossen und sonstige ernstere Dinge, als es die Kasseehauspolitik ist, erledigt. Man kann die Annehmlichkeit des Wiener Kasseehauslebens und ihre praktische Bedeutung gerade an Sremden, die sich hier niederlassen, am hesten beobachten. Ganz im Gegensatz zu ihren ansangs gewonnenen Überzeugungen werden sie bald ebenso eisrige und regelmäßige Casebesucher wie die Einheimischen. Es ist zweisellos die ethnographische Situation Wiens, die diese Eigenart mitNotwendigkeit begründet hat und sortbestehen läßt. Natürlich ist Wien reich an Nachtund Vergnügungslokalen aller Art, an Varietes, Tanzhäusern und Kabaretts. Die alten Volkssänger, die in ihren launigen und schwermütigen Wiener Weisen so recht die Stimmung der Bevölkerung und der Zeit, in der sie sangen, zum Ausdruck brachten, sind größten* teils verschwunden. Echt volkstümliche Musik kann man noch in den Heurigensehenken vor dem Gürtel hören, doch sind auch schon viele an der Stadtgrenze zwischen Weingärten und Waldhügeln gelegene altberühmte Gasthäuser in moderne Lokale umgewandelt worden, in denen Champagnerkonsum gewünseht wird. Die in der inneren Stadt besindlichen Vergnügungslokale lohnen sür den, der das Wiener Nachtleben kennen lernen will, gewiß einen Besuch, Die Varietes und Kabaretts, unter welch letzteren sich einige Wiener Spezialitäten besinden, können sich mit allen derartigen Etablissements der europäischen Großstädte messen und dieselben Kräste, die in den großen Artistentheatern zu Berlin, Paris und London austreten, kommen aus Tournee auch nach Wien.
Wien Josefstadt Teil 8 Fortsetzung
Wien Mariahilf Teil 6
Führer durch die Stadt Wien Teil 8
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Die Rennen in der Freudenau genießen Weltruf und ihr Abschluß, das Derby, das in den ersten Junitagen (stattfindet, vereinigt die vornehme Wiener Gesellschaft und die Fremden von Distinktion. An diesem „höchsten" Tage bietet die Freudenau mit der ungeheuren Menge der Zuschauer, mit den eleganten Damentoiletten, die eine Schau der Kreationen der Wiener Mode bilden, mit den hohen Persönlichkeiten und Spitzen der Kunst= und Geisteswelt ein Bild, das an Vornehmheit kaum überboten werden kann. Ähnliches Interesse sinden die aus dem Slugplatze bei Aspern stattsindenden aviatischen Veranstaltungen mit ihren ausregenden Schauslügeh und Meister* lei(tungen aus dem Gebiete des Sluges. Es sei erinnert, daß hier im vorigen Jahre der österreichische Oberleutnant Blaschke den Rekord im Höhenslug schus. Auch die Trabrennbahn und die hübsche Rennbahn in Kottingbrunn bieten viel Interessantes sür Liebhaber des Pserdesports. In Wien sinden auch alle anderen Sportzweige lebhaste Sörderung. Es gibt unzählige Klubs, die Athletik, Fußballspiel, Hockey, Tennis, Kricket, Schwimmen, Schlittschuhlauf und Skisport pslegen. Alle Möglichkeiten zur Betätigung der einzelnen Zweige sind geboten. Unter den schattigen, alten Bäumen des Praters sind zahlreiche Sportplätze geschaffen worden, ebenso in der schönen Gegend von Döbling. Ruderklubs haben ihre eigenen Gebäude am Donaukanal und an der alten Donau, die Umgebung von Wien, besonders aber der leicht erreichbare Semmering, bieten zur Schneezeit herrliche Gelegenheiten sür Skiläuser und Schlittensport. Zwei besondere und berühmte Spezialitäten Wiens mussen hier erwähnt werden. Die eine ist der Prater, dieser einzig in seiner Art begehende herrliche Naturpark, dessen auch Goethe in seinem SausJ: erwähnt. Die große, schnurgerade Hauptallee wimmelt an schönen Tagen von prächtigen Wagen und Reitern, von Spaziergängern und Neugierigen; die elegante Welt gibt sich hier Rendezvous und speist in den vornehmen Restaurants, die in schattigen Gärten liegen. Unweit von den (tillen Wegen, die von den großen Alleen abzweigen, liegt der lustige und laute „Wurstelprater", nach den alten Hanswurst=(Wurstel=)Theatern so genannt. Hier herrscht besonders abends und an den Sonntagnachmittagen ein ewiger Jahrmarkt und Alt und Jung amüsiert sich in den zahllosen Karoussels, Schießbuden, Rutsehbahnen, Kinematographen und anderen billigen Vergnügungen. Auch die großen Aus* Jtellungen sinden hier (tatt. Sie gruppieren sich meist um die Riesenkuppel der Rotunde, die 1873 26 die Wiener Weltausstellung krönte. Das Leben und Treiben dieser täglichen „Kirchweih", bei der sich namentlich am Sonntag ost genug die Gelegenheit ergibt, allerlei interessante Volkstypen und brachten zu sehen, ist wohl nirgendwo anders zu sinden.
Wien Alsergrund Teil 9 Fortsetzung
Wien Neubau Teil 6
Führer durch die Stadt Wien Teil 9
Achtung Angaben nicht vollständig und nicht aktuell!
Außerdem gibt es hier noch den Namenspatron des ganzen, den berühmten „Wurstl" und in einem Gartenrestaurant die alte, noch aus dem XVII. Jahrhundert erhaltene wienerische Pantomime, die für ihr zwangloses Strandleben für bestimmtes Publikum Iebens bekannt ist. Eine Sehenswürdigkeit ersten Ranges ist das noch nicht lange errichtete städtische Bad an der alten Donau, das „Gänseshäufel", das besonders wegen seines harmlos fröhlichen Lebens seine verbrineinem fashionablen See« Kurort. Die eigentümliche Umrahmung, die das blaue Wasser des ehemaligen Slußbettes im lichtgrünen Auwald sindet, die hübsehen Anlagen und Pavillons, die gute Wiener Küche und der ausgezeichnete Trunk haben dieses Slußbad in ganz kurzer Zeit zu einem außerordentlich beliebten Ausenthaltsort gemacht, was sreilich manchmal einen enormen Menschen« andrang zur Solge hat. jedensalls lohnt sich schon eine bloße Besichtigung, ganz abgesehen von der aus« gezeichneten Heilwirkung dieses riesigen lebensvollen, echt wienerischen Sonnen* und Sreibades. [Auf Fremde wirkt erfahrungsgemäß die gemütliche und dabei durchwegs hösliche Art der Wiener äußerst anziehend. Freilich, der einst so sprühende „Hamur" (Humor) ist auch den „Phäaken an der Donau" ein bißchen durch die allgemein ernsten Zeiten benommen worden. Dennoch ist die Gemütsart der Bevölkerung eine sröhliche und so, wie der Wiener selbst kein Spaßverderber ist, ebenso dars man ihm auch ein gelegentliches Witzwort nicht übelnehmen. Gewiß hat die landschastliche Lage der Stadt zur Eigentümlichkeit ihrer Bewohner mehr beigetragen, als alle anderen Verhältnisse. Die Umgebung der Kaiserstadt ist so reizvoll und schön, daß sie getrost den Vergleich mit den herrlichsten Panoramen aushalten kann und was ihr an Großartigkeit vielleicht sehlt, wird durch eine unbeschreibliche Lieblichkeit ersetzt. Der Wienerwald, dieser kostbare, vor jeder Zerstörung gesicherte dunkelgrüne Gürtel um die Metropole, ist der Übergang zwischen den Alpen und den Karpathen. In ganz kurzer Zeit kann der, dem Ruhe und Waldesrauschen nottut, der Stadt entrinnen und in kühlen, schattigen Sorsten das Steinmeer vergessen. Ein Tag genügt, um in das Alpenparadies des Semmering, in die herrlichen Gebiete der niederösterreichisch=steirischen Alpenbahnen, in die wunderschöne Wachau oder aus den über 2000 m hohen Schneeberg zu gelangen und abends doch wieder in einem Stadtrestaurant zu speisen. Nach allen Seiten sühren die Linien der Tramway und der Stadtbahn den Wanderer ins Sreie und namentlich am Sonntag sindet ein großer Zug in die Umgebung statt, die den erholungsbedürstigen Wienern zwar weiter hinausgerückt i|t, wie ihren Vorvätern, aber immerhin noch bequem erreichbar bleibt. Mühelos kann man den bekannten Kahlenberg und den benachbarten Leopoldsberg mit ihrer herrlichen Rundsicht über unzählbare Häuser, grüne Auen und den breiten Sluß erreichen. Noch bequemer gestaltet sich ein Besuch der Buchensorste von Dornbach, Neuwaldegg, Hütteldors, ein Ausslug in die dusteren Nadelwälder bei Rodaun und Perchtoldsdors, in die malerische Brühl bei Mödling oder in das liebliche Helenental näch(t der alten Kursiradt Baden. Ein sehr hübseher und durch sein elegantes Hotel ausgezeichneter Ausslugsort Issc der mit einem namhasten Kojtenauswande von der Stadt Wien ausgebaute Kobenzl, am Hang des Kahlenberges, dieses 28 letzten Ausläusers der Alpen. Es i(t ein großer Genuß, an einem schönen Abend aus der Kobenzlterrasse •oder aus dem Kahlenbergplateau zu sitzen und in der dunkelnden Stadt ein Licht nach dem anderen ausblitzen zu sehen. Das Weiß der Bogenlampen, die goldenen Schnüre der Gaslaternen, der matt» schimmernde Sluß, von bunten Lichtpunkten eingesäumt, das alles gibt einen in seiner Art großartigen und eigentümlichen Anblick, wie er vielleicht ähnlich nur von einem der Plateaus des Eisselturmes zu sehen i(t. Hier, neben der Josesskirche und der an die Besreiung Wiens aus Türkennot gemahnenden Sobieskykapelle, ober den rebenbewachsenen Hängen, die edle V^'eine hervorbringen, ist ein guter Platz zum Ruhen und Träumen. Aus dem historischen Boden an der Donau, aus dem das Nibelungenlied spielt, erhebt sich der prachtvolle Bau des Chorherrenstistes Klosterneuburg, in dessen Krypta der Landespatron Leopold der Heilige begraben liegt. Die Schatzkammer enthält seltene und kostbare Schätze, in den Kellern lagert wundervoller Klosterwein. Hier sindet am Leopolditage das berühmte „Sasselrutschen" aus dem 1000 Eimerfaß statt, ein volkstümliches, nicht ganz bequemes Vergnügen, da der Andrang stets sehr groß ist. Eine von den Wienern als Sommerausenthalt und buen retiro ost gewählte Stadt ist Baden, mit Bahn und Tramway leicht erreichbar.
Wien Favoriten Teil 10 Fortsetzung
Wien Josefstadt Teil 8
Führer durch die Stadt Wien Teil 10
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Das gemütliche, ganz in Grün versteckte Städtchen bietet allen Komsort. Die villenartigen kleinen Häuser mit Vorgärten, die zum Teil noch unverändert aus den Tagen Biedermeiers erhalten sind, erinnern an die „gute, alte Zeit", an die Vergangenheit, da Schubert am murmelnden Bach der Höldrichsmühle seine Müllerlieder schus und Beethoven aus einsamen Wegen der gigantischen Symphonie des Gewittersturmes lauschte. Daneben aber hat sich der ganze Luxus eines hochmodernen Badeortes entwickelt, der seiner Schweselthermen halber von Tausenden kurbedürstiger Sremden besucht wird. Das herrlich schöne Tal der Brühl mit dem Ausblick aus den Husarentempel und das Schloß Liechtenstein ist jedem unvergeßlich, der es besucht hat und wäre er auch nur ein einzigesmal unter der alten Linde Sranz Schuberts gesessen. Von Mödling mit seiner alten Templerkirche sührt ein Bahnslügel nach Laxenburg, einem Lustschloß im Versailler Stil, mit stillen Kanälen und Teichen in 29 einem prächtigen Park. Hier ijt zur Sreude aller Kinder noch der gesesselte Tempelritter im Burgverließ zu sehen, der gräulich mit seinen Ketten rasselt, wenn man ihm naht. Soweit das Auge reicht, iß: ein schöner Punkt neben dem andern zu erblicken und es würde zu weit sühren, eine detaillierte Beschreibung der Umgebung Mödlings zu liesern. Ob nun im Srühjahr die sreundlichen Dächer des Kurortes Vöslau aus lichtgrünen Baumkronen lugen oder ob im Herbst das graue Gemäuer der Burgen Rauheneck und Rauhenstein aus dem Sarbenrausch der bunten Buchenwälder aussteigt, immer ist es ein köstlicher Tag gewesen, den man hier oder etwa im Garten des uralten Zisterzienser(tistes Heiligenkreuz verbracht hat. Drüben, am anderen User der Donau, bei der Stadt Korneuburg, ragt trutzig mit Schießseharten und Zugbrücken die Burg Kreuzenstein, die dem Grasen Wilczek gehört. Dieses Schloß ist ein einziges unsehätzbares Museum der Gotik, mit nichts zu vergleichen an Strenge des Stiles und der Einrichtung. Kostbare Wassensammlungen, Möbel von den edelsten Sormen sind hier mit Liebe und größtem Verständnis zusammengetragen. Weiter die Donau hinaus, die alte I(ter(traße entlang, aus der Römerheere, die Horden der Völkerwanderung, Hunnensehwärme, Kreuzsahrer, Türken und kaiserliche Heere zogen, sührt der Weg zwischen Berge hinein, die an ihren Hängen Weinberge tragen und aus ihren Gipseln Ruinen. Dampser ziehen den rauschenden Donauslrom hinaus und hinunter und das Tal wird eng. Das i(t die Wachau, diese unbeschreiblich schöne Slußlandschast, mit herrlichen Wäldcrr. und idyllisch gelegenen Orten, mit der mittelalterlichen Stadt Krems, mit der Ruine Dürnstein, in deren Kerker Richard Löwenherz in babenbergischer Gesangenschast lag. Da ragen, trotzig noch als Trümmer, die Mauern des Räuber* nejtes Aggstein aus, das erst die Kuenringer, dann der Schreck vom Wald bewohnten, wie Salken ihren Horst, bis die Wiener Bürger schwergewappnet auszogen und dem Spaß ein Ende machten und auch dem „Rosengärtlein", einem Selsenplateau, aus dem Gesangene nach Wahl verhungern oder sich in die Tiefe werfen konnten. Den ganzen, alten fluß entlang reden die Steine und erzählen Berg und Baum von längst vergangener Zeit. Ob nun, imposant und mächtig, die Benediktinerabtei Melk vor das Auge des Reisenden tritt, der aus einem der Dampfer den Sluß hinabgleitet, oder ob sich ein stillerr Ort bis an die gurgelnden Wasser vorschiebt, immer ist das Bild von einer Schönheit, die es nicht begreifen läßt, daß die Wachau nicht läng(t eine Hauptroute des internationalen Sremdenverkehres geworden i|t, umsomehr, als sie an Naturschönheiten den Rhein übertrisst. Ein besonderes Kapitel bilden die in der Umgebung Wiens liegenden reichen Stiste, von denen wir einige erwähnt haben. Diese uralten Klöster haben durch viele Jahrhunderte in schweren, weder den Wissenschasten noch den Künsten holden Zeiten, die Hochwacht deutseher Kultur gehalten. Ihre Bibliotheken, ihre Schatzkammern und Kirchen bergen ganz unsehätzbare Werte, die ohne die sichere Hut im Klostersrieden aus immer verloren gegangen wären. Ob wir nun nach Klosterneuburg, Herzogenburg, nach Melk, nach dem herrlich gelegenen Göttweig, nach Kremsmün(ter oder nach Heiligenkreuz mit seinem von Türkensäbeln zerhauenen Bleibrunnen pilgern, überall sinden wir eine alte und tiese Kultur. Augustiner, Benediktiner, Zijterzienser und die vornehmen Schottenpriejter, die besondere Verdiente um Wien haben und heute noch eines der vornehmsten Gymnasien leiten, haben im Lause der Zeit hier Kunjt= und Kulturwerte geschassen, die von ewiger Dauer sind. In anderen Ländern würde von diesen Dingen weit mehr Aushebens gemacht, als bei uns. Es ist eine seltsame Eigenschast des Wieners, seinen Besitz össentlich gering einzuschätzen und den Unzusriedenen zu spielen. In Wirklichkeit hängt er mit (tarker Liebe an seiner Stadt und ihrer Umgebung und sehnt sich in der Sremde unaushörlich nach Wien zurück. Und wer Wien und alles, was damit zusammenhängt, wirklich kennen gelernt hat, wird solches Heimweh aus ganzem Herzen mitbegreisen. Es sollen, wie schon des österen bemerkt, in diesen Zeilen detaillierte Beschreibungen vermieden und in dieser Hinsicht aus die praktischere und prägnantere Sorm eines „Sührers durch Wien und Umgebung"-hingewiesen werden. Es i(t ebenso unmöglich, die Schönheiten der Prein oder des Raxgebietes, des sür Wien unsehätzbaren, herrlichen Semmering in einer kurzen Abhandlung ersolgreich zu beschreiben, wie etwa das Innere der Stephanskirche oder die an Weingärten träumenden Häuschen von Grinzing. 3» Hier muß jeder selb(t sehen. Es i(t unmöglich, daß irgend ein Mensch, und hätte er auch nur einen schwach entwickelten Sinn sür die schwermütige Schönheit einer alten, mit der Geschichte der ganzen Menschheit eng verbundenen Stadt, nicht entzückt und begeistert wäre über das, was seine Augen hier sehen. Und auch der, dem Komsort, Beweglichkeit und moderne Technik über alles geht, sindet in Wien, was er sucht. Mit einem hörbaren Seuszer hat sich das ehrwürdige Wien in den letzten Jahren so mancher schönen und alten architektonischen Kostbarkeit entäußert, um Platz zu gewinnen sür Verkehr und Bewegungssreiheit. Vieles mußte sallen, das unersetzlich ijt, damit neue Prinzipien der Hygiene, des Verkehrs und die Gebote des hastenden Lebens unserer Tage zur Geltung kämen. Nicht wenige trauern um solche Verluste. Aber, wenn man die Sache bei Licht betrachtet, muß gesagt werden, daß radikale, wenn auch noch so schmerzliche Veränderungen im Stadtbilde notwendig waren, um den Sorderungen unserer ruhelosen und beweglichen Zeit gerecht zu werden. Wien bietet, was seine Geschäste und gewerblichen Produkte betrisst, selbst dem verwöhntesten Geschmack alles, was sich nur denken läßt. Es gibt Geschäste in der inneren Stadt, seien es nun Juweliere, Modeateliers oder jene sür Wien so charakteristischen, eleganten und vornehmen Galanteriewarenläden, die in anderen Großstädten nicht ihresgleichen haben und tatsächlich nur Gegenstände sühren, die auserlesenen Wünschen angepaßt sind. Damen werden sich besonders sür die Schöpsungen der Wiener Mode interessieren, die geschmackvoll und künstlerisch gepslegt, ersolgreich mit der Pariser Mode konkurriert.
Wien Simmering Teil 11 Fortsetzung
Wien Alsergrund Teil 9
Führer durch die Stadt Wien Teil 11
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Wer Wien einmal kennt und wem es gelungen ist, dem Herzen dieser lebendigen und glücklichen Stadt näher zu kommen, wer sich einmal an die Genüsse gewöhnt hat, die Wien jedem, der in den Mauern der Stadt weilt, in reichlicher Fülle bietet, der wird auch immer wieder zurückkehren. Es wird ihm gehen, wie dem Wiener selbst, der in der Vatersiadt mit eisernder Liebe jede Kleinigkeit leiden» schastlich tadelt, in der Sremde aber von quälender Sehnsucht nach dem alten „Steffel" und nach allem, was sich um den ehrwürdigen Dom herumgruppiert, empsindet. Wem einmal die süß=traurigen und schelmisch=lu(tigen Weisen einer echten Wiener Musikkapelle „ins Gemüt" gegangen sind, wer von dem klaren Wein der Bergeshänge, die diese Stadt umkränzen, getrunken hat, der wird immer wieder Sehnsucht empsinden und den Wunseh, wieder in den Straßen zu wandeln und das Brausen des Wiener Lebens zu vernehmen. Gewiß, Wien hat seine Sehler und Schwächen wie jede andere große Stadt, und der Wiener selbssc i(t nicht vollkommener als andere Menschen. Aber Stadt und Leute sind von einem Schlag, den man lieben muß. über den Dächern der Häuser und aus den Stirnen der Menschen liegt der Glanz des Ruhmes, der die alte Kaiserstadt ziert und das helle Licht einer glücklichen Zukunst.

Sehenswürdigkeiten, Afrikanisches Museum, siehe Museen. Akademie der bildenden Künste, k. k., siehe Galerien. Akademie der Wissenschasten, I„ Universitätsplatz 2. Die Besichtigung der Räumlichkeiten des Gebäudes ist gegen Anmeldung beim Portier unter dessen Sührung gestattet. Albertina, siehe Galerien. Albrecht Dürer-Verein, VI., Mariahilserstraße 89a. Wechselnde Kunstausstellungen. Siehe dort. Augustiner Hospsarrkirche, I., Augustinerstraße. Grabdenkmäler der Erzherzogin Christine (von Canova) und des Seldmarschall Daun. Burg, k. k. Hos-, I., Sranzensplatz. Die Zeremoniellgemächer sind nur in Abwesenheit des Allerhöchsten Hoses gegen Lösung von Eintrittskarten zum Preise von 60 Heller bei der Burghauptmannschast zu besichtigen, und zwar im Sommer von 2 bis 5 Uhr, im Winter von 2 bis 4 Uhr, dann überdies im Sommer (Juli, August) an Dienstagen, Donnerstagen und Samstagen von 10 bis 12 Uhr vormittags. Burgtheater, k. k. Hos-, I., Sranzensring 12. (Nach Plänen Sempers 1889 von Hasenauer vollendet.) Zu besichtigen gegen Meldung beim k. k. Gebäudeinspektor oder Lösung einer Eintrittskarte im Automaten, der im Vorraum des linksseitigen Bühneneinganges gegenüber dem Volksgarten ausgestellt ist, und zwar an Werktagen von 9 bis 12 Uhr und von 3 bis 5 Uhr, Sonn- und Seiertags nur von 9 bis 12 Uhr. Zu sehen sind sämtliche Innenräume, einschließlich des Bühnectraktes und der Maschinerien. Eintrittskarte kostet 60 Heller. Belvedere, siehe k. k. Staatsgalerie. Börse, I.. Börsegasse 11. (Erbaut von Hansen.) Die Galerie ist an Wochentagen von %1 bis %3 Uhr geössnet. Eintrittskarten sind beim Torwart zu bekommen. Botanischer Garten der k. k. Universität, III., Rennweg 14. Zu besichtigen vom 1. April bis Ende Oktober täglich. An Regentagen geschlossen. Botanisches Museum, siehe Museen. Bibliothek, k. k. Hos-. In der Hosburg. Eingang an der Südostecke des Josephsplatzes. Lesesaal geössnet täglich mit Ausnahme der Sonnund Seiertage von 9 bis 4 Uhr. Vom 1. August bis 15. September, dann vom 23. Dezember bis zum 1. Jänner, Palmsonntag bis Dienstag nach Ostern und Dienstag nach Psingsten geschlossen. Nach dem Stande von 1912 enthält die Hosbibliothek etwa 1,000.000 Bände Druckwerke, darunter etwa 7000 40 Bände Inkunabeln (inklusive Blockbücher), 50.000 Druckwerke Musikalien, gegen 30.000 Nummern Handschristen darunter auch orientalische sowie über 8800 Musikmanuskripte, etwa 26.000 Stück Autogramme, zirka 30.000 Blätter Landkarten, etwa 500.000 Blätter Kupierstiche inklusive Portraits, endlich über 100.000 papyri in 10 Sprachen (ägyptisch, demotisch, koptisch, arabisch, griechisch. [Die Papyrussammlung des Erzherzog Rainer.]) Eine genauere Beschreibung der kostbaren Schätze der k. k. Hosbibliothek enthält die Geschichte der k. k. Hosbibliothek in Wien von Ig. Sr. Edlen von Mosel. Die Benützung der k. k. Hosbibliothek ist unentgeltlich. Wer den großen Büchersaat, in dem periodisch Ausstellungen von Sehenswürdigkeiten stattsinden, zu besichtigen wünscht, hat sich in der Garderobe anzumelden. Während der Dauer einer Ausstellung gelten sür die Besichtigung derselben besonders verlautbarte Bestimmungen. Eine Lesesaalordnung sowie eine Ausleiheordnung regeln die Art und Weise der wissenschastlichen Benützung der k. k. Hosbibliothek. Erbaut nach den Plänen Sischers von Erlach und mit Sresken von Daniel Gran geschmückt. Bibliothek, der k. k. Universität, I., Sranzensring. Geössnet an Wochentagen vom 1. Oktober bis zum 30. Juni von 9 bis 8 Uhr, vom 1. Juli bis 15. August und vom 17. bis zum 30. September von 9 bis 5 Uhr; vom 23. August bis zum 16. September jeden Dienstag und Sreitag von 9 bis 5 Uhr der kleine Lesesaal; vom 16. bis 22. August ist die Bibliothek geschlossen. Bibliothek, städtische Volks-, Villa Wertheimstein, XIX., Döblinger Hauptstraße 96. Geössnet an Wochentagen von 4 bis 8 Uhr. Die Gedenkzimmer im ersten Stocke (Salon, Bauernseld und Saarzimmer) täglich von 10 bis 2 Uhr und von 2 bis 4 Uhr nach Anmeldung beim Hausausseher unentgeltlich zugänglich.
Wien Meidling Teil 12 Fortsetzung
Wien Favoriten Teil 10
Führer durch die Stadt Wien Teil 12
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Bibliothek der Stadt Wien, Rathaus, I., Selderstraße, 4. Stiege. Geössnet an Wochentagen von 9 bis 2 Uhr, Dienstag und Sreitag auch von 5 bis 7 Uhr. Die Bibliothek der Stadt Wien enthält zirka 50.000 Bände. Brunnen (die sehenswertesten). Albrechtsbrunnen (Meixner), I., Albrechtsrampe. Der liebe Augustin, VII., Neustistgasse. Donauweibchen (Donner), Stadtpark. Donnerbrunnen (Donner), I., Neuer Markt. Hochstrahlbrunnen (Gabrielle), I., Schwarzenbergplatz. Macht zu Lande (Hellmer), I., Michaelerplatz. Macht zur See (Hellmer), I., Michaelerplatz. Parlamentsbrunnen: Pallas Athene (Kundmann), I., Sranzensring. Gänsemädchen (Wagner), VI., Rahlstiege. Engelbrunnen (Wagner), IV., Wiedner Hauptstraße. Zentralsriedhos, XL, Simmering. Monumentale Begräbniskirche, Arkadengräber und Ehrengräber berühmter Persönlichkeiten: Beethoven, Mozart, Schubert, Brahms, Strauß, Gluck, Suppe, Millöcker, Anzengruber, Bauernseld, Nestroy, Makart, Tilgner u. a. Czerninsche, gräslich, Galerie, siehe Galerien. Denkmäler. (Einige der sehenswertesten.) Amerling (Benk), I., Stadtpark. Anzengruber (Scherpe), I., Schmerlingplatz. Beethoven (Zumbusch), I., Beethovenplatz. Brahms (Weyr), IV., Technikerplatz. Bruckner (Tilgner), L, Stadtpark. Canon (Weyr), I., Stadtpark. Deutschmeisterdenkmal (Benk), I., Deutschmeisterplatz. Donner (Kaussungen), L, Schwarzenbergplatz. Erzherzog Karl (Sernkorn), I., Äußerer Burghos. Erzherzogin Maria Christina (Canova), L, Augustinerkirche. Sürst Schwarzenberg (Hähnel), I., Schwarzenbergplatz. Goethe (Helmer), I., Albrechtsgasse. Grillparzer (Kundmann und Weyr) I., Volksgarten. Hamerling (Scherpe), VIII., Hamerlingplatz. Haydn (Natter), VI., Mariahilserstraße. Kainz (Scherpe), XVIII., Meridianpark. Kaiserin Elisabeth (Bitterlich), L, Volksgarten. Kaiser Joseph II. (Zauner), I., Josephsplatz, Liebenberg (Silbernagel), I., Sranzensring. Makart (Tilgner), L, Stadtpark. Maria Theresia (Zumbusch), L, There3ien- platz. Marc Anton (Straßer), beim Gebäude der Sezession. Mozart (Tilgner), I., hinter der Hosoper. Prinz Eugen von Savoyen (Sernkorn), I., Äußerer Burgplatz. Radetzky (Zumbusch), I., Stubenring. Raimund (Vogl), I., vor dem deutschen Volkstheater. Schiller (Schilling), I., Schillerplatz. Schubert (Kundmann), I., Stadtpark. Schindler (Hellmer), L, Stadtpark. Schwind (Kundmann), I., Babenbergerstraße. Strauß und Lanner (Seissert), I., Rathauspark. Tegetthoss (Kundmann), II., Praterstern. „Dorotheum", Versatz-, Versteigerungs- und Verwahrungsamt, siehe unter Ständige Ausstellungen. Eisenbahnmuseum, siehe Museen. Seuerwehrmuseum, siehe Museen. Galerie der Akademie der bildenden Künste, I., Schillerplatz 3. Gemäldegalerie zu besichtigen Samstag, Sonn- und Seiertage (mit Ausnahme der Normatage) von 10 bis 1 Uhr, an den übrigen Tagen (ausgenommen Montag) und salls aus diesen ein Seiertag siele, den aus denselben solgenden Tag, nach Meldung beim Kustos ebensalls von 10 bis 1 Uhr. Museum der Gipsabgüsse, siehe Museen. Albertina, I., Augustinerbastei 6. (Palais Erzh. Sriedrich.) Abwechselnde Ausstellungen von Handzeichnungen und Kupserstichen. Enthält 200.000 Kupserstiche, 16.000 Handzeichnungen, darunter 140 Raphael, 132 Dürer, 150 Rubens, 100 Rembrandt. Zu besichtigen Montag und Donnerstag von 9 bis 2 Uhr. An Seiertagen geschlossen. Galerie, gräslich Czerninsche, VIII., Sriedrich Schmidt-Platz 4, Geössnet von Ansang Juni bis Ende Oktober an jedem Montag und Donnerstag von 10 bis 2 Uhr. Vom 1. November bis Ende Mai geschlossen. Galerie, gräslich Harrachsche, I., Sreiung 3. Zu besichtigen vom 1. Mai bis zum 1. November am Montag, Mittwoch und Samstag von 10 bis 4 Uhr, in den übrigen Monaten nach vorheriger Meldung beim Galeriedirektor. Die Sammlung besteht aus zirka 400 Gemälden. Galerie, sürstlich Liechtensteinsche, IX., Sürstengasse 1. Vom 15. Mai bis Oktober täglich von 9 bis 4 Uhr zu besichtigen. Am Samstag geschlossen. An Sonn- und Seiertagen von 2 bis 4 Uhr geössnet. Oktober bis Mai nur ausnahmsweise nach Tunlichkeit aus Ansragen bei der Galerieinspektion zu besichtigen. Galerie, gräslich Schönbornsche, I., Renngasse 4. Zu besichtigen während der Sommermonate Montag, Mittwoch und Sreitag von 9 bis 3 Uhr. Die übrige Zeit geschlossen. Galerie, k. k. österreichische Staats-, III., k. u. k. unteres Belvedere, Rennweg 6. (Eingang vom Garten des Belvedere aus.) Geössnet: An Sonn- und Seiertagen von 9 bis 1 Uhr, an Wochentagen vom 1. Mai bis zum 31. August von 9 bis 4 Uhr, vom 1. September bis zum 30. April von 10 bis 4 Uhr; Sreitag geschlossen; Montag und Mittwoch Entree 1 Krone, sonst sreier Eintritt. Wenn Montag oder Mittwoch ein Seiertag ist, so ebensalls sreier Eintritt Wenn Sreitag ein Seiertag ist, so ist die Galerie an diesem Tage geössnet, dasür aber am Samstag geschlossen. Die Galerie enthält Hauptwerke von Waldmüller, Makart, Rudols von Alt, Böcklin, Segantini, Klinger, Schindler usw. Das Belvedere ist ein einstiges Lustschloß des Prinzen Eugen von Savoyen und wurde um 1724 von L. von Hildebrand erbaut. Hübsche sranzösische Parkanlagen. Von der Terrasse aus schöne Aussicht aus Wien. Geistliche Schatzkammer des Kaiserhauses, siehe Hosschatzkammer. Geologische Reichsanstalt, k. k., III., Rasumovskygasse 3. Bedeutendes Geologisch-paleont. Museum und Mineraliensammlung. Geössnet vom 1. Mai bis 1. November am Montag, Dienstag, Donnerstag und Sreitag von 2 bis 4 Uhr. Die Bibliothek der k. k. Geologischen Reichsanstalt enthält 85.000 Bücher und 5000 Karten. Gewerbemuseum, k. k. technologisches, siehe Museen. Gewerbehygienisches Museum (technisches Museum sür Industrie und Gewerbe), siehe Museen. Goethe-Museum, siehe Museen. Grust, kaiserliche, I., Neuer Markt, Kapuzinerkirche. Während des ganzen Jahres ohne jede Anmeldung nur an Wochentagen von 10 bis 12 Uhr. Handelsmuseum, siehe Museen. Harrachsche Gemäldegalerie, siehe Galerien. Haydnmuseum, siehe Museen. Heeresmuseum, siehe Museen. Historisches Museum der Stadt Wien, siehe Museen. Hosbibliothek, siehe Bibliotheken. Hosburg, siehe Burg. Hosburgtheater, siehe Burgtheater. Hosmuseen (Kunsthistorisches und Naturhistorisches), siehe Museen. Hosoper, siehe Oper. Hosmarstall, Jagd- und Sattelkammer, VII., Hosstallstraße 1. Zu besichtigen an jedem Wochentage von 12 bis 3 Uhr. Entree 60 Heller. Erbaut von Sischer von Erlach. Stallungen mit über 400 Pserden edelster Zucht. Enthält die prachtvollen, alten Krönungs- und Staatskarossen, Geschirr und Sattelzeug, Schabracken sowie Jagdgewehre und Utensilien von großem historischen und künstlerischen Werte. Hosreitschule, spanische. In der k. k. Hosburg (Josephsplatz). Zu besichtigen an jedem Montag und Donnerstag von 9 bis 12 Uhr. Eintritt 60 Heller, Karten bei dem Kartenautomaten im Hosstallgebäude. Erbaut von Sischer von Erlach. Hosschatzkammer, k. u. k. In der Hosburg (Zugang in der großen Rotunde vom Michaelerplatz). Die Schatzkammer des Allerhöchsten Kaiserhauses ist jeden Dienstag und Samstag von 10 bis 1 Uhr unentgeltlich und jeden Donnerstag von 11 bis 2 Uhr gegen ein Entree von 1 Krone per Person zur Besichtigung geössnet. Die sür den unentgeltlichen Besuch ersorderlichen Eintrittskarten werden aus schristliches Ansuchen tags vorher (an den Besuchstagen werden keine Karten mehr ausgesolgt) von 10 bis 12 Uhr im Bureau der Schatzkammer ausgegeben. Außerdem können sür den Besuch der Schatzkammer an Dienstagen und Samstagen bei dem vor der Schatzkammer ausgestellten Automaten auch noch am Besuchstage selbst Eintrittskarten zum Preise von 20 Hellern pro Stück gelöst werden. An Seiertagen, dann am Gründonnerstage, Charsamstage und am AUerseelentage bleibt die Schatzkammer geschlossen.
Wien Hietzing Teil 13 Fortsetzung
Wien Simmering Teil 11
Führer durch Wien Teil 13
Achtung Angaben nicht vollständig und nicht aktuell!
Besonders interessant sind die Kronjuwelen, österreichische Kaiserkrone, die Kleinodien des ehemaligen römischdeutschen Reiches, sowie zahlreiche andere historische Antiquitäten. Hosschatzkammer. Die geistliche Schatzkammer des Allerhöchsten Kaiserhauses ist jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag mit Ausnahme von Seiertagen von 10 bis 1 Uhr zu besichtigen. Eingang vom Schweizerhose. Hos- und Staatsdruckerei, k. k., III., Rennweg 12A und 16. Zu besichtigen jeden Sreitag. Beginn der Sührung um 9 Uhr. Anmeldungen hierzu bis spätestens 9 Uhr bei der technischen Leitung. Bücherverschleiß: I., Seilerstätte 24. Daselbst permanente Ausstellung von Kunsterzeugnissen. Hos-, Haus- und Staatsarchiv, I., Minoritenplatz 1. Archivalienausstellung. Jeden Mittwoch, mit Ausnahme von Seiertagen und dem Allerseelentage von 10 bis 1 Uhr geössnet. Eintritt srei. Karten tags zuvor bei der Archivdirektion. Invalidenhaus, k. u. k., Militär-, XIII., Sasangartengasse 85. Krastsche Schlachtengemälde. Zu besichtigen täglich nach Anmeldung beim Kommando. Josephinum, IX., Währingerstraße 25 (Mitteltrakt). Sammlung anatomisch-pathologischer Wachspräparate. Zu besichtigen am Samstag von 9 bis 1 Uhr. Entree 40 Heller. (Nur iür Herren.) Kirchen. (Einige der sehenswertesten.) Dom und Metropolitankirche St. Stephan, I., Stephansplatz. Sehenswert: Kanzel, ein Meisterwerk architektonischer Arbeit, Hochaltar, Grabdenkmäler, Türkenbesreiungsdenkmal, Reliquienschatzkammer, Katakomben, Besteigung des Turmes nach Anmeldung im Kirchenmeisteramte (I., Stephansplatz 3) täglich mit Ausnahme der Sonn- und Seiertage — Voidvkirche, I., Maximiliansplatz. Erbaut zum Gedächtnisse an das Mißlingen des gegen Kaiser Sranz Joses versuchte Attentat. 1853. Schöne Votivsenster. — Kapuzinerkirche, I., Neuer Markt, siehe kaiserliche Grust. — Peterskirche, I., Am Peter. Schöne Sresken und Altarbilder. An der Außenseite rechts ein Hauptreliesdenkmal, darstellend die Grundsteinlegung der Kirche durch Karl den Großen. — Karlskirche, IV., Karlsplatz. Erbaut von Sischer von Erlach. — MinoritenMrche, I., Minoritenplatz. Enthalt eine schöne Mosaikkopie von Leonardo da Vincis Abendmahl. — Rupertskirche, I., Judengasse. Älteste Kirche Wiens, aus dem VIII. Jahrhundert stammend, 1430 renoviert. — Maria Stiegen-Kirche. Gegründet im XIV. Jahrhundert. 1427 beendet. Aussallend durch einen äußerst originellen siebeneckigen Turm. Kunsthistorisches Museum, siehe Museen. Kunst und Industrie, Museum sür, siehe Museen. Künstlerhaus, I., Karlsplatz 5. Temporäre Ausstellungen
Wien Penzing Teil 14 Fortsetzung
Wien Meidling Teil 12
Führer durch Wien Teil 14

Wien Rudolfsheim Fünfhaus Teil 15 Fortsetzung
Wien Hietzing Teil 13
Führer durch Wien Teil 16

Wien Ottakring Teil 17 Fortsetzung
Wien Penzing Teil 14
Führer durch Wien Teil 17

Wien Hernals Teil 18 Fortsetzung
Wien Rudolfsheim Fünfhaus Teil 15
Zentrum Altstadt zentrale Lage Zentral gelegen preiswert, billig, günstig

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Eingetragen am: 11.02.2010, 08:47 Uhr von Hotel Pension Rudoflsheim Fünfhaus
Altwienerhof Herklotzgasse 6, A-1150 Wien Tel.0043-1-892-6000: in unmittelbarer Nähe zur Ubahnstation U6, schöne Zimmer, gegenüber eine gute Pizzeria
Eingetragen am: 12.01.2010, 11:24 Uhr von Hotel Wien Nähe Nestroyplatz
Hotel Zirkusgasse 17, 1020 Wien, 01-2142247
Eingetragen am: 12.01.2010, 11:05 Uhr von Hotel Wien Nestroyplatz
Hotel Capri, am Nestroyplatz Praterstraße 44-46, 1020 Wien‎ 01-2148404‎
Eingetragen am: 12.01.2010, 10:57 Uhr von Hotel Wien 2.Bezirk
Hotel Resonanz 2. Bezirk Wien, Leopoldstadt Taborstraße 47 1020 Wien 01 9553252
Eingetragen am: 28.04.2009, 08:18 Uhr von Hotel City Central Wien 2.Bezirk
Hotel City Central, in Wien Leopoldstadt 2.Bezirk, Taborstraße 8, U-Bahnstation Schwedenplatz, Tel 01-21105-0 www.schick-hotels.com
Eingetragen am: 08.09.2008, 09:47 Uhr von Wien Rundgang Besichtigungstour
Reisebericht und Sightseeingtour in der Nähe der Ringstraße und deren Prachtbauten: Wiener Staatsoper, Albertina, Schmetterlingshaus, Burggarten, Neue Burg, Burgring, Heldenplatz - Hofburg, Maria-Theresien-Platz, Naturhistorisches Museum- Kunsthistorisches Museum, Museumsquartier: Kunsthalle Wien Zoom-Kindermuseum, Volkstheater, Bundesministerium für Justiz, Palais Auersperg, Justizpalast, Schmerlingplatz, Parlament, Rathaus, Rathauspark, Burgtheater, Volksgarten-Theseus Tempel, Ballhausplatz, Bundeskanzleramt, Bundespräsidentenamt-Burg, "In der Burg", Schweizerhof, Josefsplatz, Nationalbibliothek, Michaelerplatz, Stadtburg, Augustinerkloster, Theatermuseum, Albertinaplatz, Neuer-Markt, Kärnter Straße, Stephansplatz, U1 zum Praterstern, Prater mit Lilliputbahn zum Ernst-Happel-Stadium, dann Schweizerhaus: Saumeise mit Senf und Kren, Budweiser Bier, Stelzn, Krautsalat
Eingetragen am: 08.09.2008, 09:23 Uhr von Tram 18 Südbahnhof-Westbahnhof Verbindung
Eine Schnelle Verbindung zwischen Südbahnhof und Westbahnhof bietet die Straßenbahnlinie 18, die entlang dem Margarethengürtel und Mariahilfer Gürtel fährt.
Eingetragen am: 08.09.2008, 09:14 Uhr von SCS-Wien Verbindung
Zur und von der Shopping City Süd SCS in Vösendorf gelangen Sie mit der "Lokalbahn Wien-Baden", welche vom Karlsplatz und Meidling (U6) wegfährt (Richtung Baden-Josefsplatz), Haltestation ist "Vösendorf-SCS".
Eingetragen am: 08.09.2008, 09:04 Uhr von U6 Wien Meidling
Wiener Insider Tipp: Wenn der Zug vor der Nase von Wien-Südbahnhof abgefahren ist, kann man diesen noch "einholen", indem man mit der U6 oder der Lokalbahn-Wien-Baden nach Wien-Meidling fährt, und dort zusteigt, man kann so einige Minuten Zeit gewinnen.
Eingetragen am: 08.09.2008, 08:39 Uhr von Wien Südbahnhof-Zentrum/Oper Verbindungen
Wir kamen am Südbahnhof an, und fuhren mit der Straßenbahn D bis zur Oper. Die Straßenbahn befindet sich auf der rechten Seite. Eine weitere Möglichkeit ist die Straßenbahn 18 zum Südtirolerplatz, und dort in die U-Bahn umsteigen


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